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Ziel der Arbeit von Veit Ebermann ist es, den Entwicklungsprozess von staatlichen Klimaanpassungsstrategien auf Länderebene besser zu verstehen und somit das Politikergebnis und das Handeln der Akteure nachzuvollziehen. Am Beispiel des Landes Niedersachsens zeigt er auf, wie diese den politischen Prozess gestalten, steuern und beeinflussen. Im Fokus stehen die Problembeschreibung, die Politikkoordination, die Partizipation von nicht-staatlichen Akteuren und der Parteienwettbewerb als bedeutender Referenzpunkt der parteipolitischen Akteure im Party-Government-System. Der Autor weist nach, dass Machtaspekte bei der Strategieentwicklung eine zentrale Rolle spielen.